Die besten Motivations-Tipps/1

Wie motivieren Sie sich dazu, Dinge zu tun, die Ihnen schwer fallen? Und welche Tipps gibt es für Ihre Selbstmotivation?

In meinen Seminaren mit Arbeitsuchenden sprechen wir oft über das Thema „Motivation“ und ich möchte Ihnen in einer vierteiligen Serie nun die wichtigsten Grundlagen dazu vermitteln. Themen werden sein:

  1. Motivations-Check
  2. Grundlagen der Selbstmotivation
  3. 7 wichtige Motivationstipps
  4. Übung: Meine Motivations-Ideen

Beginnen wir also mit einem Motivations-Check:

1.Nennen Sie drei wichtige Gründe für Dinge, die Sie demnächst auf jeden Fall erledigen wollen (z.B. Bewerbungen schreiben, Internet-Recherche nach Jobs, Telefonanrufe bei Firmen) und schreiben Sie diese auf.

2.Überlegen Sie: Was demotiviert Sie normalerweise? Eine Absage?  Der Kommentar von Verwandten/Freunden?  Kritik?  …….?

Jetzt noch weitere Fragen:

  • Finden Sie in Ihrem Zeitplan genug Zeit für Tätigkeiten, die mit Ihren beruflichen Zielen zu tun haben?
  • Reden Sie öfter mit Menschen, die Ihre Motivation verbessern?
  • Gehen Sie Ziele Schritt für Schritt an?
  • Treffen Sie nötige Entscheidungen (z.B. Wohnortwechsel…)?
  • Sorgen Sie für genug Energie? (Schlaf, Sport, Ernährung)?
  • Haben Sie eine eher positive Einstellung?

Tipp: Setzen Sie sich an einen gemütlichen Ort und beantworten Sie in Ruhe diese Fragen. Schon allein dadurch werden Sie einige Ideen bekommen, warum es Ihnen an Motivation mangelt und wie Sie motivierter werden können.

Weitere  Grundlagen der Motivation werden wir uns demnächst ansehen.

Ihr Reinhard Kröger

 

Mehr zum Thema

Motivations-Tipps/2

Motivations-Tipps/3

Motivations-Tipps/4

Megafon

Viele Lebensläufe müssen optimiert werden!

Meine Beobachtung: In meiner Arbeit in Arbeitsmarktprojekten müssen wir die Unterlagen von ca. 80% der Bewerber und Bewerberinnen optimieren. Besonders die Lebensläufe sind aus Personalersicht häufig nichtssagend, fehlerhaft und bringen die Qualitäten der Person nicht zum Ausdruck. Und das trotz vieler Bewerbungsseminare! Oft werden Unterlagen dann offensichtlich doch nicht versandfertig erstellt und bei jedem Teilnehmenden noch einmal überprüft!

Wie aber können wir die Unterlagen von Jobsuchenden optimieren, gerade wenn diese im Lebenslauf private Auszeiten, Zeiten der Arbeitslosigkeit, kurze Verweildauer in Betrieben etc. unterbringen müssen?

In diesem Zusammenhang möchte ich auf ein Buch der „Bewerbungspäpste“ Hesse/Schrader hinweisen:  „Training Lebenslauf “ (Link) ein Arbeitsprogramm mit CD-ROM, das Ihnen hilft, Ihre  Unterlagen zu verbessern und so die Chancen auf einen guten Job zu steigern. Es enthält eine Tabelle zu allen möglichen „Lücken“ im Lebenslauf und praxisgerechte Tipps zum Füllen der „Lücke“, den Hauptteil bilden viele Beispiele (schlechte Version/gute Version) von Lebensläufen aus verschiedensten Branchen.

Ganz wichtig finde ich den Beitrag auf Seite 18 /19 „Was Personalentscheider…vermuten“ – denn das ist, meiner Erfahrung nach, vielen Jobsuchenden überhaupt nicht klar.

Fazit: Ein praxisnahes und wichtiges Buch, das Betroffenen und Jobcoaches hilft, die  Unterlagen besser zu gestalten.

 

WEitere Blogartikel:

Schreiben Sie mal Ihr Jobprofil auf!

Labyrinth

Kreative Ideen für U25-Arbeitsmarktprojekte!

Manchmal gleicht die Materialsuche für Arbeitsmarktprojekte einer Suche im Labyrinth. Ich habe für Sie gut verstecktes Material  für die Berufsberatung und Arbeit in Gruppen unter 25 Jahren im Internet entdeckt:

Der Song „Schaff ich schon“ von Creme Fresh ist für junge Ohren genau der richtige und sehr motivierend dazu. Es geht um die Jobsuche, die Erwartungen anderer Leute und das man sein Ziel auf jeden Fall erreichen kann: „Das schaffst du schon“ lautet die Devise. Sie können ihn in Beratungen oder auch im Unterricht verwenden und finden ihn mit Text und Musik auf der Seite des BW-Verlags. Außerdem gibt es auf dieser Seite auch jede Menge Berufsinfos, Surftipps, Buchtipps, Tests und Videos! Mit Dank an eine gute Kollegin für den Tipp.