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	<description>Jobs finden oder selber schaffen</description>
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		<title>Was macht eigentlich ein Jobtrainer?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kroeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Für Berater und Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[U25]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich die Frage &#8220;Was macht eigentlich ein Jobcoach?&#8221; im Rahmen der Blogparade von Wibke Ladwig beantwortet habe, geht es jetzt weiter mit der nächsten Frage: &#8220;Was macht eigentlich ein Jobtrainer?&#8221; Ein Jobtrainer arbeitet mit Gruppen, in dieser Hinsicht unterscheidet er sich vom Jobcoach, der Einzelberatung macht. Der Jobtrainer trainiert z. B. in einem bestimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><strong>Nachdem ich die Frage <a href="http://jobtrainer-blog.de/?p=2708">&#8220;Was macht eigentlich ein Jobcoach?&#8221;</a> im Rahmen der Blogparade von Wibke Ladwig beantwortet habe, geht es jetzt weiter mit der nächsten Frage: &#8220;Was macht eigentlich ein Jobtrainer?&#8221;</strong>
<p></p>
Ein Jobtrainer arbeitet mit Gruppen, in dieser Hinsicht unterscheidet er sich vom Jobcoach, der Einzelberatung macht. Der Jobtrainer trainiert z. B. in einem bestimmten Berufsbereich oder er bereitet, wie in meinem Fall, auf die Arbeitsaufnahme vor. Als Trainer habe ich in den letzten Jahren häufig für die Jugendhilfe Essen gearbeitet.
<p style="text-align: left;"><a href="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/Jugendhilfe-essen.jpg"><img class="alignright" title="Jugendhilfe essen" src="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/Jugendhilfe-essen-300x225.jpg" alt="" width="206" height="154" /></a>Die Jugendhilfe Essen hat einen Schwerpunkt beim Berufseinstieg von arbeitslosen Menschen unter 25 Jahren, dabei  geht es oft um die Integration von jungen Erwachsenen, die als schwierig und problematisch gelten. Besondere Projekte in diesem Zusammenhang sind <a href="http://www.jh-essen.de/jbh/beschaeftigung-quali/gemeinwohlarbeit/gwa-plus/" target="_blank">GWA-PLUS</a> mit aufsuchender Hilfe und intensiver Betreuung und das <a href="http://www.jh-essen.de/jbh/beschaeftigung-quali/schau/" target="_blank">SchAu</a>-Projekt für alleinerziehende Mütter und Väter.</p>
<strong>Bei den Einsätzen in der Zielgruppe U25 habe ich viel Material zum Thema Ausbildung, Berufsberatung und Vermittlung erarbeitet und werde dies in den nächsten Wochen als eine Erweiterung meines E-Books <a href="http://jobtrainer-blog.de/?page_id=126">&#8220;Es gibt Arbeit! So finden Sie Ihren Job&#8221;</a> <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>herausbringen.</strong> <p></p>Ich möchte mich an dieser <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Stelle bei den Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Gruppen für die gute Zusammenarbeit bedanken, von der ich viel profitiert habe!
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wieviel Aufwand erfordert eine erfolgreiche Jobsuche?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kroeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage: Wieviel Zeit investieren Sie in Ihre Urlaubssuche? Mal angenommen, Sie fahren bald in den Urlaub. Dazu bereiten Sie Ihre Reise vor, gehen ins Internet, vergleichen Preise, lesen Reiseführer, schauen DVD&#8217;s an. Wie lange dauert das? Wahrscheinlich unzählige Stunden, die Sie in die &#8220;schönsten 14 Tage des Jahres&#8221; investieren. In die Suche nach einem Job [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Frage: Wieviel Zeit investieren Sie in Ihre Urlaubssuche?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Mal angenommen, Sie fahren bald in den Urlaub. Dazu bereiten Sie Ihre Reise vor, gehen ins Internet, vergleichen Preise, lesen Reiseführer, schauen DVD&#8217;s an. Wie lange dauert das? Wahrscheinlich unzählige Stunden, die Sie in die &#8220;schönsten 14 Tage des Jahres&#8221; investieren. <strong>In die Suche nach einem Job investieren, meinen Erfahrungen nach, manche Jobsucher nur wenige Stunden im Monat &#8211; in die Suche nach einer Tätigkeit, die einen Großteil ihrer Zeit in Anspruch nimmt und die sie jahrelang zufrieden ausführen wollen. </strong>Warum ist das so &#8211; ist ihnen der Urlaub wichtiger?</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignright" title="Zauberstab" src="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Zauberstab.jpg" alt="" width="136" height="128" />Davon gehe ich nicht aus. Tatsächlich aber klingt Urlaubssuche netter und verspricht mehr Spaß als der Gedanke, sich einen Job suchen zu müssen. Aber jeder weiß: Probleme zu lösen, ist nicht unbedingt nett. Daher wird Sie eine erfolgreiche Jobsuche auch einiges an Aufwand kosten. Sie brauchen Zeit, in der Sie sich mit Ihren Fähigkeiten und Ihrem Job-Profil beschäftigen (mehr dazu im kostenfreien <a href="http://jobtrainer-blog.de/?page_id=126">E-Book</a>), Zeit für <a href="http://jobtrainer-blog.de/?p=53">Internet-Recherche</a> nach passenden Jobs und Zeit für Bewerbungen (Tipps dazu auch beim Artikel <a href="http://jobtrainer-blog.de/?p=2769#content">Marketing-Pipeline)</a>. Einfach den Zauberstab schwingen und schwupps ist der neue Job da &#8211; das funktioniert leider nicht.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ich möchte Sie dazu ermutigen, bei der Jobsuche einen Schwerpunkt zu setzen. </strong>Viele Anregungen für die Suche nach dem richtigen Job finden Sie auch in diesem Blog.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitnehmer und Firmen suchen auf 2 verschiedenen Wegen!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kroeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit finden]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recherche]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Arbeitgeber suchen händeringend geeignetes Personal, Arbeitnehmer die für sie passende Stelle. Trotzdem finden sie sich häufig nicht. Woran das liegt? Wie Christian Pape in seinem Buch Traum! Job! Now! richtig bemerkt, gibt es grundsätzlich zwei Verfahren der Suche im Jobmarkt: 1. Die Art, wie Job-Bewerber suchen. 2. Die Art, wie Firmen suchen. Leider unterscheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;

<strong>Arbeitgeber suchen händeringend geeignetes Personal, Arbeitnehmer die für sie passende Stelle. Trotzdem finden sie sich häufig nicht. Woran das liegt?</strong>

Wie Christian Pape in seinem Buch <em>Traum! Job! Now!</em> richtig bemerkt, gibt es grundsätzlich zwei Verfahren der Suche im Jobmarkt:

1. Die Art, wie Job-Bewerber suchen.
2. Die Art, wie Firmen suchen.
Leider unterscheiden sich diese Arten: Oft suchen Firmen zuerst neue Mitarbeiter über das Netzwerk von schon angestellten Mitarbeitern, über persönliche Kontakte der Firmeninhaber oder über den &#8220;zufälligen&#8221; Kontakt zu Praktikanten. Funktioniert das nicht, dann suchen sie über Personalvermittler und Personalberater weiter. Arbeitnehmer hingegen suchen häufig über Stellenanzeigen und einige wenige Internet-Börsen nach Jobs. Das erschwert nicht nur die Jobsuche, sondern auch die Mitarbeitersuche, da sich Personalchefs und geeignete Bewerber oft nicht zum richtigen Zeitpunkt oder gar nicht begegnen!
<img class="alignright" style="margin: 10px;" title="Wegweiser" src="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/Wegweiser-300x199.jpg" alt="" width="196" height="126" />

Bewerber und Bewerberinnen auf der Jobsuche sollten daher vermehrt auf persönliche Kontakte in ihrem Umfeld und Personalvermittlung setzen. Das können Sie konkret tun:
<ol>
	<li><strong>Das ganze eigene Kontakte-Netzwerk (evtl. auch bei Facebook oder Xing) von der Stellensuche informieren</strong></li>
	<li><strong>Mehrere und die richtigen Stellenbörsen durchforsten, <a href="http://jobtrainer-blog.de/?p=53">wie z.B. hier aufgelistet</a>&#8230;</strong></li>
	<li><strong>Verlässliche <a href="http://jobtrainer-blog.de/?p=241">Personalvermittler</a> ansprechen</strong></li>
	<li><strong>Personalberater, die sich auf die jeweilige Unternehmens-Branche spezialisiert haben, ansprechen</strong></li>
</ol>
Ich persönlich treffe häufig auf Jobsuchende, die wichtige Internet-Stellenmärkte für ihre Branche nicht kennen oder nicht wissen, welche Personalberatung deutschlandweit für ihre Branche Personal sucht. Das ist schade!
Zum Glück gibt es jedoch für Sie die Möglichkeit, sich dieses Wissen zu beschaffen. Das erfordert natürlich Zeit, es ist durchaus anstrengend und Sie brauchen vielleicht Hilfe, z. B. einen<a href="http://jobtrainer-blog.de/?p=693#content"> Mentor</a>. Doch die Erfahrung zeigt, dass es geht.
Im nächsten Artikel werde ich deshalb auf den Aufwand eingehen, den eine erfolgreiche Jobsuche erfordert.]]></content:encoded>
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		<title>Die besten Motivations-Tipps/5</title>
		<link>http://jobtrainer-blog.de/?p=2775</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kroeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Steht Ihre persönliche Motivations-Ampel auf &#8220;Grün?&#8221; Ralf Dannemeyer hat in seinem Buch &#8220;Motivation&#8221; wichtige Fragen formuliert, die Sie sich einmal stellen sollten: Will ich? Bin ich fest entschlossen etwas zu tun? Oder denke ich nur, ich sollte &#8211; möchte es aber eigentlich gar nicht unbedingt? Kann ich? Habe ich mir realisierbare Dinge vorgenommen? Habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Steht Ihre persönliche Motivations-Ampel auf &#8220;Grün?&#8221; </strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Ampel-grün.jpg"><img class="alignright" title="Ampel [grün]" src="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Ampel-grün.jpg" alt="" width="50" height="139" /></a><span style="color: #000000;">Ralf Dannemeyer hat in seinem Buch &#8220;Motivation&#8221; wichtige Fragen formuliert, die Sie sich einmal stellen sollten:</span></p>

<ul>
	<li><span style="color: #000000;"><strong>Will ich?</strong> Bin ich fest entschlossen etwas zu tun? Oder denke ich nur, ich sollte &#8211; möchte es aber eigentlich gar nicht unbedingt?</span></li>
	<li><span style="color: #000000;"><strong>Kann ich? </strong>Habe ich mir realisierbare Dinge vorgenommen? Habe ich die passenden Fähigkeiten? Wenn ja, kann ich selbstbewusst und fest überzeugt von meinen Kompetenzen die Dinge angehen.</span></li>
	<li><span style="color: #000000;"><strong>Darf ich? </strong>Brauche ich noch zusätzliche Erlaubnis von irgendeiner Stelle? Falls das nicht der Fall ist &#8211; was hindert mich daran, endlich das umzusetzen, was ich mir schon lange vorgenommen habe? Wer schreibt mir eigentlich vor, was ich darf und was nicht?</span></li>
</ul>
<span style="color: #000000;">Wenn Sie diese drei Fragen mit Ja beantworten können, dann steht Ihre  Motivations-Ampel auf &#8220;grün&#8221;. Wenn nicht, finden Sie unten weitere Motivations-Tipps aus der Serie. Auch werde ich mich in folgenden Beiträgen mit diesen Fragen beschäftigen &#8211; Sie können gespannt bleiben!</span>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #000000;"><em>Motivation heißt: Ich will! Ich kann! Ich darf!</em></span></strong></p>
<span style="color: #000000;">Was sind Ihre Erfahrungen mit diesen drei Fragen?</span>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Mit herzlichen Grüßen aus dem Ruhrgebiet, Reinhard Kröger</span></p>
<a title="Die besten Motivations-Tipps/1" href="http://jobtrainer-blog.de/?p=1376"> Die besten Motivations-Tipps/1</a>
<p style="text-align: left;"><a title="Die besten Motivations-Tipps/2" href="http://jobtrainer-blog.de/?p=1877">Die besten Motivations-Tipps/2</a></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Die besten Motivations-Tipps/3" href="http://jobtrainer-blog.de/?p=1941">Die besten Motivations-Tipps/3</a></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Die besten Motivations-Tipps/4" href="http://jobtrainer-blog.de/?p=2092">Die besten Motivations-Tipps/4</a></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wichtig: Die Marketing-Pipeline!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 08:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kroeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Jobtools]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit finden]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob Sie auf Jobsuche sind oder als Jobcoach andere beraten &#8211; eine Eigenschaft ist besonders wichtig: Hartnäckigkeit! Wenn Sie kontinuierlich an Ihren Marketing-Aktionen arbeiten, bewegen Sie sich auf einem relativ sicheren Weg zum Job. Vor allem dann, wenn Sie mit der Zeit die Anzahl der Unternehmen, die Sie ansprechen, immer mehr erhöhen. Lassen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<strong>Egal ob Sie auf Jobsuche sind oder als Jobcoach andere beraten &#8211; eine Eigenschaft ist besonders wichtig: Hartnäckigkeit! Wenn Sie kontinuierlich an Ihren Marketing-Aktionen arbeiten, bewegen Sie sich auf einem relativ sicheren Weg zum Job. Vor allem dann, wenn Sie mit der Zeit die Anzahl der Unternehmen, die Sie ansprechen, immer mehr erhöhen.</strong>
<p></p>
<a href="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Marketing-Pipeline.jpg"><img class="alignright" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Marketing Pipeline" src="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Marketing-Pipeline-300x300.jpg" alt="" width="205" height="205" /></a>Lassen Sie es mich anhand eines Bildes, der <em>Marketing-Pipeline</em>, erklären:
Ihre ganzen Marketing-Bemühungen sind wie die kleinen bunten Kugeln im Bild oben, die in eine Pipeline, das große graue Rohr, fallen. Jede Bewerbung, jeder Telefonanruf steht für eine dieser bunten Kugeln. Was passiert nun? Die ersten Kugeln fallen in die Pipeline und es passiert … nichts. Erst wenn die Zahl der Kugeln immer größer wird, füllt sich die Pipeline. Vielleicht nach 30 oder 40 Anrufen oder Bewerbungen &#8211; das kommt auf Ihre Zielgruppe an. Vielleicht ist aber auch erst nach 50 oder mehr Aktionen die Pipeline so voll, dass der erste bunte Ball ins Freie herausgedrückt wird.
<p></p>
<strong>Das ist Ihr erster Erfolg! Jetzt kommt eine wichtige Phase. Was passiert, wenn Sie nichts mehr tun? Sie haben es erraten: Es passiert <em>nichts</em>.</strong> Deshalb müssen Sie jetzt am Ball bleiben und weiter Tag für Tag neue Kugeln in die Pipeline bringen, so dass der Strom der positiven Rückmeldungen und Erfolge nicht aufhört!
<br />
Dazu gehört eine mentale Selbstverpflichtung, dass Sie Ihre Aktivitäten nicht beenden, bis Sie 50, 70 oder auch 100 Marketing-Aktionen durchgeführt haben. Natürlich müssen Sie dafür in Ihrer Arbeitswoche Zeit einplanen.  Sie brauchen täglich einen festen Zeitraum für Ihr Marketing und sollten als Jobsuchender z.B. aktiv 20 bis 30 Stunden in der Woche an Ihrer Jobsuche arbeiten. Arbeitssuche oder Kundenakquise sind nicht nur wichtig, sondern ein Job wie jeder andere auch! Je zügiger Sie mit dem Marketing anfangen, desto eher werden sich die ersten Erfolgserlebnisse einstellen. <p></p>Wie Sie sich dazu jeden Tag aufs Neue motivieren, erfahren Sie im nächsten Beitrag „Ihre Motivation“.]]></content:encoded>
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		<title>Was macht eigentlich ein Jobcoach?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 08:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kroeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Für Berater und Trainer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Blogparade &#8220;Und was machen Sie so beruflich?&#8221; auf dem Blog von Wibke Ladwig beantworte ich hier die Frage: Was macht eigentlich ein Jobcoach? Ein Jobcoach macht das, was ich seit mittlerweile 20 Jahren gerne mache: Menschen beraten, damit sie den richtigen Job finden. In Einzelgesprächen oder in Gruppen von 6-20 Personen berate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Im Rahmen der Blogparade &#8220;Und was machen Sie so beruflich?&#8221; auf dem Blog von<a href="http://www.sinnundverstand.net/2013/02/05/blogparade-neue-berufsbilder/"> Wibke Ladwig</a> beantworte ich hier die Frage: Was macht eigentlich ein Jobcoach? </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2012/11/10-seo-fehler.jpg"><img class="alignright" title="10-seo-fehler" src="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2012/11/10-seo-fehler-150x150.jpg" alt="" width="114" height="114" /></a></strong>Ein Jobcoach macht das, was ich seit mittlerweile 20 Jahren gerne mache<strong>: Menschen beraten, damit sie den richtigen Job finden.</strong> In Einzelgesprächen oder in Gruppen von 6-20 Personen berate ich mit Hilfe der Erstellung von Profilen, Persönlichkeitstests und weiteren Materialien wie sie einen Job finden, der zu ihren Stärken und Interessen passt. Es gibt viele Bildungsträger in Deutschland, die Kurse für Arbeitsuchende anbieten (die für die Arbeitsagentur oder das Jobcenter arbeiten), aber auch private Arbeitsvermittler/Jobcoaches die sich an Selbstzahler wenden. Manchmal gibt es auch gemeinnützige Organisationen die so ein Jobcoaching anbieten.</p>
<p style="text-align: left;">Aber was genau mache ich den ganzen Tag? Hier ein Beispiel: Ich sitze mit einer Gruppe Arbeitsuchender zusammen und stelle ihnen erst einmal auf der Grundlage von <a href="http://jobtrainer-blog.de/?page_id=126">Arbeitsblättern </a>und Tests viele Fragen: <em>Was sind Ihre Fähigkeiten? Was sind Ihre Werte? Wer ist eigentlich Ihre Zielgruppe?</em> Das ist oft gar nicht so einfach. Wenn das geklärt ist, überlegen wir gemeinsam, wie sie diese Zielgruppe (die Unternehmen, die zu ihnen passen) durch wirksames Selbstmarketing erreichen können. Dann probieren wir die Selbstmarketing-Aktionen ganz praktisch im Seminar aus.</p>
<p style="text-align: left;">Die Beantwortung der spannenden Frage <strong>&#8220;Wie kann ich meine <a href="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Katalog-der-44-Grundf%C3%A4higkeiten.pdf">Fähigkeiten</a> und meine Kenntnisse zu einem Berufsprofil zusammenbauen?&#8221;</strong><a href="http://jobtrainer-blog.de/?p=942"><strong> </strong></a>und die Recherche nach möglichen Arbeitgebern sind ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit als Jobcoach in Gruppen mit sehr unterschiedlichen Teilnehmern: Menschen unter 25, Menschen 50Plus,  Akademiker, Helfer, Kaufleute, Handwerker&#8230;  Immer wieder berate ich auch Existenzgründer, die sich ihren Job selber schaffen wollen. Außerdem entwickele ich Material mit Übungen für Jobcoaches und Trainer, <a href="http://jobtrainer-blog.de/?page_id=412">bilde Berater und Dozenten weiter</a>, schreibe für das Jobtrainer-Blog und halte z. B. über <a href="https://www.xing.com/profile/Reinhard_Kroeger2">Xing</a> Kontakt zu Menschen aus meiner Branche und aus anderen Bereichen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ein Buch für Profis!</title>
		<link>http://jobtrainer-blog.de/?p=2653</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 16:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kroeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Berater und Trainer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann ich mein Jobangebot optimieren? Soll ich die Branche oder die Firma wechseln? Gibt es für mich als Freiberufler noch andere Arbeitsfelder? Solche Fragen werden in dem Buch Business Model You &#8211; Dein Leben Deine Karriere Dein Spiel beantwortet. Beantwortet? - nun, das stimmt nicht ganz. Der Leser soll sich anhand der Ideen, vorgestellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><strong>Wie kann ich mein Jobangebot optimieren?</strong> <strong>Soll ich die Branche oder die Firma wechseln?</strong> <strong>Gibt es für mich als Freiberufler noch andere Arbeitsfelder?</strong><p></p>
Solche Fragen werden in dem Buch <em></em><em>Business Model You &#8211; Dein Leben Deine   Karriere Dein Spiel</em> beantwortet.
<img class="alignright" title="osterwalder 1.indd" src="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/9783593397252-300x240.jpg" alt="" width="180" height="153" /><em>Beantwortet? </em>- nun, das stimmt nicht ganz. Der Leser soll sich anhand der Ideen, vorgestellten Strategien und vieler Beispiele seine Antwort selbst erarbeiten. Dabei wird mit der meiner Erfahrung nach richtigen Vorstellung  gearbeitet, dass die Leistung, die Sie als Angestellter einem Arbeitgeber anbieten, ein Geschäftsmodell ist.
<p></p>
<strong>&#8220;Traumjobs werden häufiger geschaffen als gefunden&#8230;&#8221;</strong><br />
Ein für mich wichtiger Teil des Buches sind die Kapitel 6 und 7  &#8220;Erfinden Sie sich neu&#8221; und &#8220;Erneuern Sie Ihr persönliches Geschäftsmodell&#8221;. Hier geht es um die Überwindung eingefahrener geistiger Modelle, das Verändern von einzelnen Bausteinen Ihres Angebots, die Identifikation problematischer Bausteine, Inspiration zur Neuerfindung, Erweiterung des eigenen Ansatzes. Alle Ideen werden an konkreten Beispielen festgemacht, wie z. B.  Blogger, Lehrerin,  Experte, Kundenberater, Vertriebsprofi, Musikerin, Teamleiterin, Redakteur. Sie sollten bei der Lektüre außerdem bereit sein, intensiv gedanklich zu arbeiten und Spaß an kleinen Zeichnungen und Schaubildern haben.
<p></p>
<strong>&#8220;Sie brauchen nämlich nur drei Dinge, um die Welt zu verändern:  Ihren Kopf, ein Blatt Papier und einen Stift. Sonst nichts? Nur dieses  Buch.&#8221;</strong> (Zitat aus dem Buch)
<p></p>
<em>Business Model You &#8211; Dein Leben Deine   Karriere Dein Spiel</em> von Tim Clark,  Alexander Osterwalder,  Yves Pigneur, Campus Verlag
<ul></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raus aus der Bewerberfalle! Bewerbungsgespräche auf gleicher Augenhöhe</title>
		<link>http://jobtrainer-blog.de/?p=2593</link>
		<comments>http://jobtrainer-blog.de/?p=2593#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 16:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kroeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Julia Berger hat es in ihrem Buch „Gefeuert &#8211; Mein Leben nach der Kündigung“ auf den Punkt gebracht. Eigentlich ist ein Bewerbungsgespräch eine gleichberechtigte Gesprächssituation. Der Bewerber / die Bewerberin sucht einen interessanten Job, der Arbeitgeber einen passenden Mitarbeiter / eine passende Mitarbeiterin. Oft entsteht aber in den Gesprächen für den Bewerber eine eher unangenehme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Julia Berger hat es in ihrem Buch „<a href="http://www.dtv.de/buecher/gefeuert_24832.html" target="_blank">Gefeuert &#8211; Mein Leben nach der Kündigung“</a> auf den Punkt gebracht. Eigentlich ist ein Bewerbungsgespräch eine gleichberechtigte Gesprächssituation. Der Bewerber / die Bewerberin sucht einen interessanten Job, der Arbeitgeber einen passenden Mitarbeiter / eine passende Mitarbeiterin.</strong></p>
<strong></strong><a href="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/01/office.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2642" style="margin-left: 00px; margin-right: 10px;" title="office" src="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/01/office-300x300.png" alt="" width="92" height="92" /></a>
<p style="text-align: left;">Oft entsteht aber in den Gesprächen für den Bewerber eine eher unangenehme Bittstellersituation. Und das bei dem in der Öffentlichkeit ständig angesprochenem Fachkräftemangel;-).
Hier einige Hilfen, wie Sie in einem Bewerbungsgespräch auf gleiche Augenhöhe kommen:</p><br />

<ul>
	<li><strong>Sehen Sie sich als Fachkraft. <a href="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/01/Sich-als-Fachkraft-positionieren.pdf"></a><a href="http://jobtrainer-blog.de/wp-content/uploads/2013/01/Sich-als-Fachkraft-positionieren-solo.pdf">Hier</a> finden Sie eine kleine Übung zu diesem Thema!</strong></li>
	<li><strong>Nennen Sie Ihren vorher kalkulierten, angemessen hohen Preis!</strong></li>
	<li><strong>Entscheiden Sie sich, sich wohlzufühlen.</strong></li>
</ul>
Sie sind hier, um dem Arbeitgeber ein gutes Angebot zu machen. Und der Arbeitgeber sollte erfreut sein, ein Gespräch mit einer motivierten Fachkraft zu führen.<br />

<strong>Und wenn der Interviewpartner diese Ausgangslage nicht versteht?</strong> Dann ist das schade, aber normalerweise nicht lebensgefährlich und muss unter &#8220;unerfreuliche Vorkommnisse&#8221; abgebucht werden.<br />

<strong>Und wenn Sie verbal pauschal abgewertet werden? </strong>Mein Tipp: Reagieren Sie mit Freundlichkeit &#8211; absolute Freundlichkeit lässt oft den aggressiven Druck zusammenbrechen.]]></content:encoded>
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